Portugal- von Porto bis nach Faro

Das Beste von Portugal auf einem Roadtrip erleben



Portugal steht für historische Städte, tolle Weinbauregionen, fantastische Strände zum Baden und Surfen, wilde Küstenabschnitte, atemberaubende Felsformationen und leckeres Essen. Kein Wunder also, dass Portugal so viele Touristen anzieht. Besonders die Algarve ist sehr beliebt unter Sonnenanbetern und Surfern.
Wir haben euch eine Route für den ultimativen Roadtrip entlang der Küste zusammengestellt. Diese führt euch in 8 Etappen von Porto im Norden des Landes bis nach Faro im Süden. Ihr könnt die Route selbstverständlich auch umdrehen und im Süden starten. Wir empfehlen euch 2 Wochen für den Roadtrip einzuplanen, damit ihr euch nicht von einem Highlight zum nächsten hetzt, denn davon gibt es einfach zu viele. Solltet ihr weniger Zeit haben, so könnt ihr auch beliebig entlang der Route starten, bspw. in Lissabon.





Portugal- von wilder Küste bis hin zu bizarren Felsformationen

Hier findet ihr eine Google-Karte der Route mit allen Etappen. Weiter unten findet ihr die einzelnenEtappen genauer beschrieben zum ein- und ausklappen. Hier in der Karte könnt ihr mehr über dieeinzelnen Etappen erfahren, indem ihr links oben in der Ecke auf das kleine Symbol klickt. Dann öffnetsich ein Menü, in welchem ihr ganz einfach die Highlights der einzelnen Etappen ein- und wiederausblenden könnt. Klickt einfach auf das jeweilige Icon, um mehr über ein bestimmtes Highlight zuerfahren. Um eine größere Karte zu erhalten, klickt ihr oben rechts auf das Symbol.

Routenbeschreibung


1 Bild: Im Altstadtviertel von Porto: die bunten Häuser an der Ribeira
Wir beginnen den Roadtrip in Porto im Norden des Landes. Nach Lissabon ist Porto die zweitgrößte Stadt Portugals. Es ist also keine Überraschung, dass es hier viel zu entdecken gibt. Wir empfehlen 2 Tage in der Stadt zu verbringen.
Die Stadt ist berühmt für ihre Brücken, die bunten Häuser an der mittelalterlichen Ribeira sowie den hier hergestellten Portwein. Die bekannteste der Brücken ist die 385m lange Metallbrücke Dom Luís I über dem Fluss Duoro. Sie verbindet die Gemeinde Vila Nova de Gaia mit dem Altstadtviertel Ribeira. Von der obersten Etage aus habt ihr eine Vogelperspektive auf die Cais de Ribeira. Spaziert entlang der Flusspromenade, die sowohl unter Touristen als auch Einheimischen eine beliebte Anlaufstelle für Restaurants und Cafes ist. Ihr möchtet Porto aus der Luft sehen? Dann probiert die legendäre Luftseilbahn Teleferico de Gaia, die euch über den Duoro bringt. Was auf keinen Fall während eures Aufenthaltes in Porto fehlen darf, ist ein Besuch eines Weinkellers. Porto und Portwein gehören einfach zusammen. Die meisten Weinkeller befinden sich an der Uferpromenade von Gaia. Gegen eine kleine Gebühr bekommt ihr eine Tour und könnt an einer Portweinprobe teilnehmen. Schlendert durch die engen Gassen Portos und lasst euch von der schönen Architektur verzaubern.



Zu den weiteren Highlights der Stadt gehören unter anderem:
der Porto São Bento Bahnhof mit den bunt gestalteten und bemalten Keramikfliesen, auch bekannt als Azulejos
die Buchhandlung Livraria Lello, die wie aus einem Film ausschaut. Achtung, es fällt ein Eintritt an. Am Besten kauft ihr das Ticket vorher, um lange Wartezeiten zu vermeiden.
die barocke Kirche Igreja dos Clérigos mit dem 75m hohen Turm in der Altstadt
das UNESCO-Weltkulturerbe, die SÉ CATEDRAL auf dem Pena Ventos Hügel
1 Bild: Ein Blick auf die typischen roten Dächer von Obidos
Die mittelalterliche Stadt Óbidos liegt in Mittelportugal und bietet trotz ihrer kleinen Größe eine Menge zu erleben. Die Stadt ist komplett von einer 1,5km langen alten Stadtmauer umgeben. An den höchsten Stellen misst die Mauer 13m. Die ursprüngliche Mauer stammt aus der Zeit der Mauren, jedoch wurde die heutige Mauer im 18. Jhd. restauriert. Ihr könnt die Mauer einmal komplett abgehen von der Porta da Vila, dem wichtigsten Stadttor, das nach Óbidos hineinführt bis zur Burg. Auf den ersten Blick scheint das Tor nicht besonders zu sein, jedoch befindet sich über dem Tor eine wunderschöne Kapelle. Dort könnt ihr die typischen Keramikfliesenmalerein der Portugiesen- die Azulejos bewundern. Die mittelalterliche Burg Castelo de Óbidos diente in der Vergangenheit als Verteidigungsanlage. In den 1950er Jahren wurde sie jedoch in ein Luxushotel names Pousada umgewandelt. Eine Spezialität der Gegend ist Ginjinha d’Obidos, ein leckerer süßer Kirschlikör. In der Vergangenheit wurde dieser Likör an Kinder verabreicht, um leichte Erkrankungen und Erkältungen zu bekämpfen. Wenn ihr diesen Likör probieren möchtet, der sich übrigens prima als Souvenir macht, dann besucht einfach die Rua Direita, die Hauptstraße der Stadt. Hier gibt es zahlreiche Bars und Stände, die den Likör anbieten. In der lebhaften Einkaufsstraße gibt es ferner viele Kunsthandwerksgeschäfte und Souvenirgeschäfte.
1 Bild: In der Küstenstadt Azenhas do Mar sind die Häuser auf und an Klippen gebaut
Auf dem Weg nach Lissabon gibt es einige interessante Orte, an denen ihr halten könnt. Einer davon ist das Dörfchen Azenhas do Mar , das oft im Schatten der Stadt Sintra steht. Hier findet ihr süße Häuser vor, die an und auf Klippen errichtet wurden. Es ist eine Postkartenaussicht. In der Bucht lädt ein Salzwasserbecken zum Plantschen ein, jedoch nur an nicht stürmischen Tagen. Weiter geht die Reise nach Sintra . Die Stadt ist bekannt für ihre Märchenschlösser und Burgen. Die großzügige Villa Quinta da Regaleira ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und liegt im historischen Zentrum der Stadt. Das Gelände umfasst neben dem Hauptgebäude auch noch einen eigenen Palast, eine Kapelle, eine riesige Grünanlage mit kleinen Seen und Brunnen, Brücken und Grotten. Der Palácio Nacional de Pena ist nicht nur eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Sintras, sondern ganz Portugals. Die bunte Schlossanlage thront auf einem Felsmassiv und vereint nordafrikanische und europäische Einflüsse. Wenige Gehminuten weiter befindet sich das Castelo dos Mouros, ein Maurenschloss aus dem 8. Jhd. Heutzutage sind nur noch wenige der Mauern erhalten, dennoch lohnt sich ein Besuch, denn ihr werdet mit einer spektakulären Aussicht auf die Umgebung Sintras belohnt. Es gibt noch eine Reihe weiterer Burgen und Schlösser, die in Sintra auf euch warten. Wir fahren aber weiter zum nächsten Highlight- dem westlichsten Punkt Europas- zumindest des Festlandes. Cabo do Roca lautet der magische Name. Es ist ein besonderes Gefühl hier zu stehen und auf den Atlantik zu blicken. Wenn ihr danach eine kleine Pause einlegen möchtet, dann habt ihr diese Möglichkeit an einem der verstecktesten und zugleich schönsten Strände Portugals- dem Praia de Ursa. Packt euch unbedingt genug Trinken und Essen sowie gutes Schuhwerk ein, denn der Weg zum Strand führt ziemlich steil nach unten.
1 Bild: Die ikonische gelbe Tram in Lissabon
Lissabon hat einiges zu bieten- daher empfehlen wir euch ein bisschen mehr Zeit einzuplanen. Wenn möglich empfehlen wir auch den Camper oder das Wohnmobil etwas außerhalb abzustellen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Lissabon zu fahren. Zieht euch unbedingt gemütliches Schuhwerk an, wenn ihr Lissabon erkunden möchtet, denn die Stadt ist auf 7 Hügeln gebaut, es geht also permanent auf und ab. Wenn ihr eure Füße entlasten möchtet, so könnt ihr ein Tuk Tuk mieten und euch die Stadt zeigen lassen. Den Fahrer könnt ihr Löcher in den Bauch fragen und somit alles über Lissabon, die Stadt, die älter als Rom ist, erfahren. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die kleine gelbe Trambahn mit der Nummer 28. Sie fährt euch durch die Stadt an den wichtigsten Attraktionen vorbei, vorausgesetzt ihr bekommt einen Platz in der Bahn. Die Chancen sind höher, wenn ihr früh morgens oder spät abends euer Glück versucht und an der Start- oder Endstation einsteigt. Die Bahn fährt von Martim Moniz nach Campo Ourique. Seit über 100 Jahren verbindet der Elevador de Santa Justa die Stadtteile Baixa und Chiado, die einen Höhenunterschied von 8m haben. Das Besondere an dem Aufzug: Der Turm ist in neugotischem Stil gebaut und die Aufzugskabine mit Holzdekoration und Messingbeschlägen versprüht Nostalgie. Die Wartezeiten können manchmal 1-2 Stunden dauern, wenn ihr von unten nach oben fahren möchtet. Entscheidet ihr euch für die umgekehrte Richtung, so geht es meistens deutlich schneller. Im Viertel Alfama steht die älteste und architektonisch besonderste Kirche der Stadt- die Kathedrale Sé de Lisboa. Die Kirche ist im Stil der Romantik errichtet, besitzt jedoch auch Elemente der Gotik und des Barocks. Für eine tolle Aussicht über die Stadt lohnt es sich die Kuppel des Panteão Nacional, auch Igreja de Santa Engrácia genannt, zu besteigen. Eine weitere Must-see Sehenswürdigkeit Lissabons ist sicherlich das Castelo de São Jorge. Die Burg wurde von den Mauren errichtet und ist eine der ältesten Bauwerke der Stadt. Auch von hier gibt es eine herrliche Aussicht über Lissabon. Für einen Nachmittagsspaziergang eignen sich die Viertel Alfama oder Baixa hervorragend. Schlendert durch die engen Gassen in Alfama oder erkundet das im Herzen der Stadt liegende Viertel Baixa, das zahlreiche Highlights bereithält.
Weitere Highlights in Lissabon:
Torre de Belém
Mosteiro dos Jerónimos
Praça do Comércio
Cristo Rei
Ponte 25 de Abril
Convento do Carmo
Uvm.
1 Bild: Der Leuchtturm am Cabo Espichel
Etwa 40km südlich von Lissabon, auf der Halbinsel Península de Setúbal gelegen, befindet sich as Küstenstädtchen Sesimbra. Must-do’s hier sind im Praia do Figueirinha zu baden, zur Landspitze Cabo Espichel zu fahren und die regionale Küche probieren. Ihr könnt zudem jede Menge frischen Fisch und Meeresfrüchte essen, falls ihr mögt. Direkt angrenzend ist der 17.000 Hektar große Naturpark Arrábida, der direkt an den Atlantischen Ozean grenzt. Hier gibt es eine Menge zu erleben. Verbringt einen entspannten Tag am Strand oder zieht euch Wanderschuhe an und erkundet die Gegend, denn im Inneren des Parks verläuft das Serra da Arrábida. Der Naturpark Arrábida ist das Zuhause von einigen der schönsten Höhlen Portugals und sogar weltweit- ein wahres Paradies also für Höhlenforscher. Die sehenswertesten und bekanntesten Höhlen findet ihr am Cabo Espichel, in der Serra da Azoia, Serra dos Pinheirinhos und Serra da Arrábida sowie am Cavalo e Achada vor, um nur einige zu nennen. Vor der eta 38 km langen Küste zwischen dem Strand Praia do Figueirinha und dem Cabo Espichel befindet sich ein Höhepunkt des Naturparks- die Rede ist vom Meerespark, der mit einem Artenreichtum von Meerestieren und Unterwasserpflanzen beeindruckt. Mehr als 1000 Arten sind hier beheimatet. Besonders häufig anzutreffen sind neben Seesternen und -igeln auch Krustentiere. Einer der drei großen Flüsse der Iberischen Halbinsel, nämlich der Tejo bildet eine natürliche Grenze zur Stadt und ist mitunter ein Grund, warum der Park weniger von Touristen überlaufen ist als der Naturpark Sintra-Cascais. Ein Besuch lohnt sich definitiv, denn der Naturpark hat eine unglaublich schöne Landschaft und artenreiche Flora und Fauna. Besonders die Sommermonate locken viele Besucher an den Strand. Weiter geht die Reise zu einem der schönsten Küstenstreifen Portugals. Die Halbinsel Tróia hat einen 13 km langen unberührten Sandstrand, kristallklares Wasser und mit Pinien bewaldetete Sanddünen. Kein Wunder also, dass Tróia so beliebt ist.
1 Bild: Jeder Strand in Portugal ist anders- mit Glück findet ihr einen ganz allein für euch
Das beschauliche Städtchen Odeceixe liegt im äußersten Nordwesten der Algarve. Wahrzeichen der Stadt ist eine Windmühle auf einem Hügel. Unternehmt einen Sparziergang hoch zur Moinho de Odeceixe und ihr werdet mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Besonders auffallen werden euch sicherlich die roten Dächer. Nur knapp 3 km von der Stadt entfernt ist Praia de Odeceixe. Die Besonderheit des Strandes ist der Fluss Ribeira de Seixe, der ins Meer fließt und auf dem ihr Aktivitäten wie Kayakfahren oder Stand-Up Paddle probieren könnt. Auch im Surfen könnt ihr euch testen, allerdings nur bei Flut.
Die Region Aljezur ist geprägt von Bergen und Tälern sowie Stränden und Buchten. Hier könnt ihr die Seele einfach baumeln lassen. Haltet in der Küstenstadt Monte Clérigo und entspannt am gleichnamigen Strand Praia da Monte Clérigo oder schnappt euch ein Surfboard und paddelt hinaus. Der Strand ist auch prima für Anfänger geeignet, die in Weißwasserwellen surfen. Ein anderer toller Strand in der Region ist der Praia da Amoreira. Für viele ist der Strand sogar der schönste der Region. Hier fließt nämlich der Fluss Ribeira de Aljezur ins Meer, manchmal ist es auch andersherum. Für Adrenalinjunkies gibt es einmal im Jahr ein Highlight, wenn man vom Meer aus in den Fluss surfen kann. Der Praia da Bordeira, auch bekannt unter dem Spitznamen „Wilde Schönheit“ vereint Sanddünen, Klippen und eine Brandung. Eine tolle Aussicht erhaltet ihr vom Aussichtspunkt oben auf den Klippen. Lasst den Abend in der Strandbar ausklingen, die euch Karibikfeeling vermittelt- und das mitten in Portugal. Weitere tolle Strände der Region sind einmal der Praia da Arrifana, der prima für Surfanfänger geeignet ist und der Praia do Amado, welcher gut für Sonnenuntergänge ist. Wenn surfen nicht euer Ding ist, wie wäre es dann mit einem Ritt am Strand, entlang der Klippen oder durch das Hinterland. Diesen Traum jedes Pferdemädchens könnt ihr euch in Aljezur erfüllen.
1 Bild: Die Höhle am Praia de Benagil ist ein Must-See in der Region
Der Cabo da Roca ist der westlichste Punkt des europäischen Festlandes, jetzt schauen wir uns noch den südwestlichsten Punkt an- den Cabo de São Vicente. Am Cabo de São Vicente gibt es zwar nicht viel außer einiger Essenstände, aber wenn ihr zum Sonnenuntergang hierherkommt, dann werdet ihr nicht enttäuscht sein. Auf der Halbinsel steht noch ein kleiner Leuchtturm, der das Fotomotiv perfekt macht. Ihr möchtet zur Abwechslung nochmal wandern? Das Serra de Monchique ist ein absolutes Wanderparadies an der Algarve. Der 902m hohe Fóia bietet einzigartige Ausblicke auf das Meer. Ihr könnt mit dem Bus dort hochfahren. Bei eurer Wanderung werdet ihr auch an den für die Region typischen Korkeichen vorbeilaufen. Auf den Bäumen ist eine Zahl notiert, die zeigt, wann die Rinde zuletzt geschält wurde. Lagos, einst die Hauptstadt der Algarve hat viel Historisches zu bieten, angefangen bei der tollen Altstadt, die ihr bei einem Sparziergang gut entdecken könnt. Einen Besuch wert sind auch die Kirche Igreja de Santo António und der Sklavenmarkt mit Austellungsraum. Wenn ihr in Lagos seid, dann dürft ihr euch ein Highlight nicht entgehen lassen- nämlich das Cap Ponta da Pieda. Mietet euch ein Kajak und erkundet die bizarren Felsformationen, die typisch für den Süden der Algarve sind. Eine lange Steintreppe führt euch runter bis zum Meer. Vielleicht findet ihr eine versteckte Bucht mit kleinem Sandstrand für euch und könnt alleine das Stück Paradies genießen. Eine ganz besondere Höhe ist die am Praia de Benagil. Der Strand ist zwar auch wunderschön, aber das Highlight ist definitiv die Höhle. Ihr müsst schwimmen, um zu ihr zu gelangen. Vom Strand trennen euch etwa 100 m von der Höhe. Wenn ihr keine guten Schwimmer seid, dann könnt ihr euch auch ein Kayak oder Stand Up Paddle mieten und zur Höhle paddeln. Die Höhe berherbt einen einsamen Strand und durch das kreisrunde Loch in der Decke schimmert die Sonne durch- einfach toll. Ein anderer Ort, der sich prima für eine Bootsfahrt eignet ist Albufeira. Auch hier gibt es die typischen Höhlen und Grotten.
1 Bild: Bizarre Felsformationen sind typisch füe die südliche Algarve
Die Endstation des Roadtrips ist Faro, die Hauptstadt der Algarve. Faro hat einiges zu bieten, angefangen von einer reizenden Altstadt mit Stadtmauer bis hin zur Küste, die den Naturpark Ria Formosa überblickt. Zu den Hauptattraktionen der Stadt zählen:
die Se-Kathedrale, kurz für Sedes Episcopalis. Von hier erhaltet ihr einen tollen Panoramablick über Faro.
Die Capela dos Ossos
Der Arco da Vila
Der Jardim Manuel Bíva
Der Arco do Repouso
Die Kirche Igreja do Carmo
Das Museu Municipal de Faro
Der Fischereihafen
Sowie der Markt
Ihr habt noch ein bisschen Zeit übrig? Ein bisschen Afrika-Feeling Portugal gefälligst? Macht einen kurzen Abstecher nach Olhão. Die Stadt ist etwa 15 Autominuten von Faro entfernt und hat afrikanische Einflüsse erhalten, so erinnern die Häuser an diejenigen in Nordafrika. Es lohnt sich ein Besuch im Naturpark Ria Formosa, der eines der sieben Naturwunder Portugals ist. Die besondere Lage, die vielfältige Landschaft sowie der Artenreichtum an Vögeln machen den Naturpark zu einem beliebten Ziel.