Garden Route
Südafrika

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Dein Team für Südafrika
- Etappen
- 7
- Strecke
- 885 km
- Reine Fahrzeit
- 9 h 40 min
- Stopps
- 32
- Empfohlene Mindestdauer
- 7 Tage
Deine Route & Etappen
Entdecke die Reise Etappe für Etappe. Die Karte begleitet dich.
Kapstadt → Hermanus
Nachdem ihr aus Kapstadt raus seid ist Hermanus die erste große Station, die es anzusteuern gilt. Hermanus ist auch als Welthaupstadt der Wale bekannt, was naheliegenderweise von den tollen Möglichkeiten zum Whale Watching kommt. Am besten ihr nehmt die R44 direkt an der Küste und macht auf dem Weg einen Stopp an der Betty’s Bay. Am Stony Point Nature Reserve gibt es nämlich eine Pinguin-Kolonie zu bestaunen. Danach geht es in die Walkers Bay nach Hermanus, wo ihr zwischen Juni und November am besten Wale beobachten könnt. Die besten Spots dafür sind Roman Rock, Silver’s Point und Old Harbour. Wunderschöne Ausblicke auf die Bucht erhaltet ihr auf dem 6 km langen Cliff Path Trail.
Highlights:
- Betty‘s Bay (Zwischenstopp): Pinguin-Kolonie am Stony Point Nature Reserve
- Hermanus (Welthauptstadt der Wale): Die besten Monate für Whale Watching in Hermanus sind zwischen Juni und November. Die besten Spots für die Walbeobachtung sind Roman Rock, Siever‘s Point und Old Harbour.
- Cliff Path Trail: 6km langer Trail entlang der Walker Bay
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Hermanus → De Hoop Nature Reserve
Auf dem nächsten Streckenabschnitt steuert ihr zuerst das kleine Fischerdörfchen Gaansbai an. Hier könnt ihr die Dyer Island Bootstour zu einer Robbenkolonie unternehmen. Einige Kilometer außerhalb von Gaansbai liegt der riesige Franskraal Beach. Hier könnt ihr Vögel beobachten oder auch einfach nur den Badestrand genießen. Allerdings solltet ihr euch vor Haien in Acht nehmen und nicht zu tief ins Wasser gehen. Ihr folgt der Route Richtung Osten und gelangt nach einem optionalen Halt am Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und der Trennlinie zwischen Atlantischem und Indischen Ozean, zum Juwel des westlichen Kaps – dem De Hoop Nature Reserve. In diesem Naturreservat warten neben unberührten Stränden und Sanddünen auch Kudus, Zebras und Strauße auf euch. Die Anfahrt zum Park sowie einige Staßen im Park sind ungeteert. Deswegen solltet ihr unbegingt im Voraus klären, ob das Befahren von Schotterstraßen mit eurem Mietfahrzeug erlaubt ist.
Highlights:
- Gaansbai: Dyer Island Tour, Franskraal Beach
- Cape Agulhas
- De Hoop Nature Reserve
Sehenswürdigkeiten
De Hoop Nature Reserve → Swellendam
Nach turbulenten ersten Tagen gilt es im ruhigen Städtchen Swellendam einfach mal durchzuatmen und zu entspannen. Swellendam ist die drittälteste Stadt Südafrikas (nach Kapstadt und Stellenbosch) und kann somit ebenfalls mit kapholländischer Architektur punkten. So empfiehlt es sich die idyllischen weißen Häuschen bei einem gemütlichen Stadtspaziergang zu erkunden. Falls ihr noch nicht genug Nervenkitzel hattet, könnt ihr von Swellendam auch auf dem Breede River raften und Kanu fahren. Oder aber ihr beobachtet die letzten Bunt-Antilopen im 6 km entfernten Bontebok National Park.
Sehenswürdigkeiten
Swellendam → Mossel Bay
Von Swellendam geht es weiter durchs Landesinnere auf der N2 bis zur 90.000 Einwohner Stadt Mossel Bay. Diese liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Kapstadt und Gqeberha und markiert eigentlich den offiziellen Startpunkt der Garden Route. Nebem einem super Kaffee in der Blue Shed Coffee Roastery gibt es in Mossel Bay direkt nicht allzu viel zu tun. Für Aktivitäten müsst ihr immer etwas weiter fahren, wohingegen sich die Stadt nur für eine Unterkunft natürlich sehr gut eignet. Ein Highlight ist sicherlich die Dragon Dune in Vleesbaai, auf welcher ihr Sandboarden könnt.
Highlights:
- Sandboarden auf Dragon Dune in Vleesbaai
- Blue Shed Coffee Roastery
- St. Blaze Hiking Trail (14 km)
- Oystercatcher Trail (47 km)
- Cape St. Blaize Lighthouse
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Mossel Bay → Plettenberg Bay
Im nächsten Abschnitt verläuft die N2 wieder direkt an der Küste entlang. Die ersten Stationen sind nun das Städtchen George sowie der beliebte Badeort Wilderness. In George könnt ihr durch die Stadt schlendern und die vielen Eichenbäume bewundern. Der sogenannte Sklavenbaum erinnert an die Geschichte der Slaverei an der Südküste Südafrikas. In Wilderness könnt ihr ein schönes Foto am „Map of Africa“ Aussichtspunkt schießen. Dieser Spot, der einen Landschaftsabschnitt in Form des Kontinents zeigt, ist allerdings etwas schwerer zu finden, da die Beschilderung sehr klein ist. Ein weiterer Aussichtspunkt ist Dolphins Point, von welchem ihr einen tollen Blick über den gesamten Wilderness Beach habt. Danach geht es weiter Richtung Knysna. Dies ist ein sehr belieber Badeort an einer Lagune mit einer kleinen Promenade, durch welche man gemütlich schlendern kann. Wenn ihr mögt, könnt ihr bereits hier eine Unterkunft nehmen. Wer es etwas weniger touristisch möchte, der fährt nochmals weiter nach Plettenberg Bay. „Plett“ liegt im Gegensatz zu Knysna auch direkt am türkisblauen Meer und bietet somit einige der beliebstesten Strände entlang der gesamten Garden Route. Von hier aus ist es auch nicht mehr weit ins Robberg Nature Reserve, in welchem es wundervolle Wanderungen gibt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit könnt ihr sogar Blicke auf Haie, Wale und Robben erhaschen.
Highlights:
- George (Städtchen, Golf, Eichen, Sklavenbaum)
- Wilderness (Aussichtspunkt)
- Knysna (Badeort, touristischer als Plettenberg)
- Plettenberg Bay (Badeort)
- Robberg Nature Reserve (Schöne Wanderung mit Chance auf Wale oder Haie)
Sehenswürdigkeiten
Plettenberg Bay → Tsitsikamma National Park
Von Plettenberg Bay geht es circa eine Stunde weiter auf der Garden Route bis ihr im Tsitsikamma National Park seid. Hierbei handelt es sich um rund 80 km Küstenlinie, welche ein wahres Paradies für Naturliebhaber ist. Hinter tollen Strandlandschaften findet ihr Regenwälder mit Tälern, tiefen Schluchten und Flüssen aller Größen, die zum Meer führen. Tsitsikamma bedeutet in der Sprache der Einheischen „Ort des Wasser“. Neben Wanderungen könnt ihr auch etwas nervenkitzelndere Aktivitäten wie Kajak fahren, Zipline oder Bungee Jumping nachgehen. Unterkünfte im Park sind beispielsweise das Storms River Mouth Rest Camp (buchbar bei SAN Parks) oder die Andolemi Forest Lodge.
Highlights:
- Tsitsikamma National Park (Urwald & Outdoor-Sport)
Sehenswürdigkeiten
Tsitsikamma National Park → Gqeberha
Nach eurem Besuch des Tsitsikamma National Parks geht es auch schon auf die letzte Etappe der Garden Route nach Gqeberha. Einen letzten Stopp vor der Großstadt könnt ihr in Jeffrey’s Bay einlegen. Dieser Ort ist als einer der besten Surfspots weltweit bekannt. Aber auch für Nicht-Surfer bietet das Örtchen eine entspannte und gemütliche Atmosphäre. Nächster Halt ist dann Gqeberha, wo ihr nicht allzu viel Zeit verbringen müsst. Für viele Reisende folgt mit dem Addo Elephant Park ein Highlight ihrer Reise knapp 30 Minuten hinter Gqeberha. Der Park ist aufgrund einer riesigen Kolonie besonders für Elefanten-Fans perfekt. Daneben gibt es aber auch Zebras, Antilopen, Büffel, Hyänen und sogar wenige Löwen zu sehen.
Highlights:
- Jeffrey’s Bay (Surfers Spot)
- Gqeberha
- Addo Elephant Park (30 Min von PE)
Sehenswürdigkeiten

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